Meine Kinder sind fünf, vier und zwei und ich habe mich selbstständig gemacht

Selbstständigkeit Mutter

Ich liebe meine Kinder sehr, aber es gibt noch mehr, was mich ausmacht. Ich bin nicht nur Mutter. Ich hatte aber das Gefühl in der „Mütterfalle“ festzustecken und es war zum kotzen.

Ich möchte dir in diesem Beitrag zeigen, warum ich mich für den Weg in die Selbstständigkeit entschieden habe. Und ich möchte dir damit Mut machen, dass es für nahezu jeden möglich ist, der will.

Das ist meine Geschichte.

 

Warum habe ich den Weg in die Selbstständigkeit gewählt?

Wie so oft im Leben gab es auch hierfür einen entscheidenden Auslöser, warum ich mich entschieden habe, den Weg in die Selbstständigkeit zu wählen.

Nach 5 Jahren in denen ich mich, neben meinem Jura Studium, immer nur um die Kinder gekümmert hatte, wurde ich es leid, kein eigenes Geld zu verdienen. Ich wollte endlich auch wieder am Leben der Erwachsenen teilhaben und mich nicht nur mit Kindergartenkram beschäftigen müssen. Ein Nebenjob musste her.

Da mein Mann im Schichtdienst arbeitet und täglich wechselnde Arbeitszeiten hat, war das allerdings gar nicht so einfach einen passenden Arbeitgeber zu finden, der sich auf diesen täglichen Wechsel einlassen würde. Zu der Zeit hatte unser Jüngster noch keinen Platz in der Kita und es musste daher immer jemand für die Betreuung bereitstehen.

Die Lösung schien so simpel. Ich bewarb mich im Unternehmen in dem mein Mann tätig ist um ein paar Stunden. Die Vorgesetzten waren einverstanden die Arbeitszeiten entsprechend zu koordinieren, damit immer einer von uns beiden zu Hause wäre. Mein Mann hatte sogar ein paar Stunden seiner Arbeitszeit reduziert, um die Koordination zu vereinfachen und um mir mehr Zeit zu verschaffen, die ich außer Haus in der Erwachsenenwelt verbringen konnte

So gut die Idee war, so enttäuschend war es daraufhin auch, dass ein anderer Vorgesetzter meine Bewerbung unerwartet ablehnte. Ironischerweise auch noch der Einzige, der Selbst erst vor kurzem aus der Elternzeit zurückgekehrt war. Begründung Fehlanzeige!

Ich war sprachlos, enttäuscht und unglaublich wütend, dass es mir selbst für ein paar Stunden verwehrt bleiben sollte, das Haus zu verlassen. Gefangen in der Mütterfalle. Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich, dass es da nicht nur mir so geht. Es wird uns Frauen wirklich schwer gemacht, nach der Elternzeit zurück ins Berufsleben zu kommen.

Meine Wut und Enttäuschung schlugen irgendwann aber in Motivation um. Schon während meines Jura-Studiums hatte ich mich privat und auch über verschiedene Studieninhalte immer wieder mit dem Gedanken beschäftigt, etwa eigenes auf die Beine stellen zu wollen. Mein eigener Chef zu sein, aber ich hatte mich nie getraut es wirklich durchzuziehen. „German Angst“ nennt man das, die typische deutsche Zögerlichkeit.

Nach dieser Pleite war mir aber klar, dass ich mich nicht von dem Ermessen eines Vorgesetzten abhängig machen will. Ich wollte meine eigenen Entscheidungen treffen und mich von der Abhängigkeit befreien in der ich gefangen war. Daher fuhr ich wenige Tage später zum Rathaus und meldete mein Gewerbe an.

 

Was hat mir die Selbstständigkeit gebracht?

Die Selbstständigkeit hat mir besonders eines gebracht, Anerkennung und Selbstachtung. Ich bin nun viel zufriedener mit mir selbst. Es liegt nun an mir etwas zu bewegen und ich kann selbstständig entscheiden, wann und wie ich arbeiten möchte.

Es liegt nun an mir meine Träume zu verwirklichen, da ich mich nicht mehr in das Hamsterrad des Angestelltendaseins begeben habe. Als Angestellter hätte mir die Leidenschaft für die Arbeit gefehlt, da es nicht meine Arbeit gewesen wäre. Ich hätte vor allem für andere Geld verdient. Jetzt sieht das für mich anders aus, da ich die Dinge die ich tue auch wirklich möchte.

Begonnen hatte ich dann mit Empfehlungsmarketing, dem Affiliate Marketing. Ich konnte auf diese Weise Produkte anderer Anbieter empfehlen und selbst Provisionen verdienen. Der Vorteil für mich lag daran, dass ich zunächst keine Produkte entwickeln musste und zügig starten konnte, da das unternehmerische System dahinter feststeht. Außerdem hat es sich für mich wunderbar angeboten, um viele Grundlagen zu erlernen, wie etwa E-Mail-Marketing.

 

Warum habe ich diese Seite ins Leben gerufen? Was ist mein Ziel?

Nachdem ich mein Gewerbe angemeldet und begonnen hatte, selbstständig zu arbeiten wurde mir selbst bewusst, wie lange es gedauert hatte, bis ich diesen Schritt gewagt hatte. Obwohl er nicht so schwer war. Mir fehlte vor allem der Mut.

Schließlich stolperte ich noch bei Instagram über ein genial einfaches Geschäftskonzept. Eine junge Frau verkaufte sehr clever selbst gestrickte Wollfiguren und schaffte sich mit dem, was sie besonders gut kann ein ansehnliches Nebeneinkommen.

In diesem Moment wurde mir bewusst, dass die meisten Menschen besondere Talente haben, die in „normalen“ Beschäftigungsverhältnissen nicht gefragt sind.

Kombiniert man diese Fähigkeiten aber mit einem Konzept, dann kann zum Beispiel mit gestrickten oder gehäkelten Wollfiguren ein eigenes kleines Unternehmen auf die Beine gestellt werden.

Ich glaube fest, dass die meisten Menschen Fähigkeiten haben, die sie unterschätzen und nicht daran glauben, dass diese zu einem Erfolg werden können.

Daher habe ich diese Seite ins Leben gerufen. Sie soll helfen den ersten Schritt in eine selbstständige Tätigkeit zu machen und zeigen, dass es gar nicht so schwer ist.

Mein Anliegen ist es euch vorgefertigte unternehmerische Systeme vorzustellen mit denen besonders der Start in eine „nebenberufliche“ Selbstständigkeit risikoarm und mit sehr kleinem Kapital möglich ist.

Ich möchte das jeder, der den Wunsch hat eine selbstständige Tätigkeit auszuüben, erkennt, dass dies heute kein großes Problem mehr ist, man muss nur wissen, wie man anfangen muss. Und genau dabei möchte ich euch helfen.

 

Für wen ist diese Seite?

Diese Seite ist für alle…

  • die sich fragen, ob ihre bisherige Beschäftigung schon alles ist.
  • die einen Job mit Leidenschaft ausführen wollen.
  • die nicht nur von einem Wochenende zum nächsten Leben wollen, sondern die etwas bewirken wollen.
  • die einen langfristigen Nutzen für andere schaffen wollen.
  • die ihre Träume leben wollen.
  • die nicht im Hamsterrad laufen möchten.
  • die sich nicht nur auf die trügerische Sicherheit ihres Angestelltenverhältnisses verlassen möchten.