Löse die Probleme deiner Kunden! So wird Content wertvoll!

Löse die Probleme deiner Kunden! So wird Content wertvoll!

Um wertvollen Content zu erstellen und damit deinen Kunden bei Lösen Ihrer Probleme zu helfen, kannst du dir die folgenden Fragen stellen. Die Fragen sollen dich darüber hinaus nicht nur unterstützen, wertvollen Content zu finden. Sie sind auch geeignet bereits bestehenden Content auf seinen Wert zu hinterfragen.

 

1. Ist dein Content wertvoll oder wertlos?

Die wichtigste Frage ist, ob dein Content einen Wert für deine Leser hat oder ob er wertlos ist. Biete Inhalte, die wirklich informieren. Einen Beitrag der thematisch zwar wichtig ist, aber nur sehr oberflächlich geschrieben ist, beide keinen Mehrwert für deine Leser. Der Beitrag wäre dann nicht wertvoll, sondern wertlos.
Arbeite daher zielorientiert und formuliere als Einleitung deines Betrags das Ziel des Artikels. Wenn du fertig bist, dann frage dich oder auch andere, ob das Ziel erreicht ist. Wenn nicht, dann überarbeite den Beitrag.

 

2. Präsentierst du neue Ideen oder hast du einen anderen Blickwinkel bereits bekanntes?

Hast du eine neue Idee zu einem Problem? Etwa eine neue Herangehensweise, wie du Werbung effektiv bei Facebook oder Instagram platzieren kannst?
Oder betrachtest du eine bereits bekannte Idee unter einem neuen Blickwinkel? Etwa indem du eine bekannte Strategie bei Facebook Werbung unter in einer bestimmten Weise erweiterst?
Was auch immer du machst, mache es deinen Lesern deutlich, damit sie wissen, was sie erwartet.

 

3. Nutzt dein Content jemandem?

Stelle dir selbst diese Frage, bevor du Content erstellst. Content der niemandem aus deiner Zielgruppe nutzt, bringt auch niemanden voran.
Das heißt, dass dein Content zu deiner Zielgruppe passen muss. Hast du einen Blog zur Nische Hundeerziehung, dann schreibe keinen Beitrag zur Reinigung eines Aquariums. Ein solcher Artikel wäre für deine Leser nutzlos.

 

4. Ist der Artikel gut lesbar?

Wenn du einen Artikel schreibst, dann schreibe ihn verständlich. Benutze möglichst wenig bis keine Fremdwörter. Schreibst du für Einsteiger, dann vermeide auch zu viele Fachbegriffe deiner Nische und erkläre sie.
Schreibe einen zusammenhängenden Text, der sich als Einheit liest und nicht wie eine Zusammenstückelung von Einzelteilen.
Achte auch darauf, dass deine Sätze nicht zu lange und verschachtelt sind. Versuche Sätze mit nicht mehr als 12 Wörtern zu bilden.
Lasse es auch große Textblöcke zu verfassen, du schriebst keinen Fachartikel für eine wissenschaftliche Leserschaft.

 

5. Inspiriert dich die Schlagzeile zum Lesen?

Ist die Schlagzeile ein Reißer? Weckt sie Lust auf mehr? Provoziert sie vielleicht? Versuche deine Leser aus der Reserve zu locken, um sie dazu zu bringen, auf deine Mail zu klicken.

 

6. Kann deine Lösung umgesetzt werden?

Es ist super, wenn du deinen Lesern Ratschläge gibst. Aber diese müssen auch immer umsetzbar sein. Es hilft niemandem, weder dir noch deinen Lesern, wenn deine Inhalte nicht umgesetzt werden können.
Möchtest du zum Beispiel Informationen anbieten. Wie können kleine Online Shops mit Werbung bekannter gemacht werden, die als Nebenverdienst etwa 500€ im Monat einbringen. Dann bringt es wenig, wenn du eine Agentur empfiehlst, die für einen Auftrag mindestens 15.000€ verlangt.

 

7. Unterhältst du deine Kunden?

Dein Content kann auch ruhig mal Lustig sein oder zum Schmunzeln einladen. Das lockert deinen Content-Mix auf und schafft eine vertraute, persönliche Atmosphäre.
Versuche es aber nicht zu erzwingen, das wirkt nicht lustig. Wenn dir einfach nichts einfällt, dann lass es.
Ebenso lass es, wenn es unpassend ist, wie auf einer Webseite einer Pietät. Hier den „Daily-Joke“ auf der Startseite zu präsentieren, dürfte den Trauernden wohl nicht gefallen.

 

8. Erstelle Content der Schreit: „Teile mich!“

Das Größte ist natürlich, wenn dein Content geteilt wird. Daher versuche Content zu verfassen, der gerade dazu einlädt geteilt zu werden.
Das ist nur gut für dich, da dein Content damit viral wird und deine Reichweite enorm steigt.
Ab besten schaffst du das mit Inhalten, die wertvoll und nützlich sind, sich gut lesen, inspirieren und unterhaltsam sind. Auch so und umsetzbar sollte das ganze natürlich für deine Zielgruppe auch sein. Also einfach alle bisherigen Punkte 😉
Ein Inhalt der schreit teile mich, könnte in der Zielgruppe de Veganer etwa ein veganer Schokoladenkuchen sein, der exakt so aussieht und schmeckt wie bei Starbucks. Nur vegan eben. Ein Schweinebratenrezept hingegen wird kaum Erfolg versprechen.

 

9. Bietest du genug Informationen?

Nur ein Thema anzureißen reicht nicht. Biete viele Informationen an und gehe ruhig ins Detail. Deine Leser brauchen das.
Schreibst du nur oberflächlich oder reißt ein Thema nur an, dann bleiben viele Fragen offen. Deine Leser möchten aber eine Lösung von dir. Daher musst du sie auch bieten und zwar so, dass deine Zielgruppe in der Lage ist deine Lösung umzusetzen. Und zwar ohne noch weitere Informationen auf anderen Seiten sammeln zu müssen.

 

Fazit

Wie du gesehen hast, reicht es nicht einfach mal einen Artikel zu schreiben. Der Inhalt beim Content Marketing ist enorm wichtig.
Versuche also immer Content zu erstellen, der ein Problem deiner Zielgruppe im Blick hat. Definiere für dich dieses Ziel und erstelle danach mit deinem Content eine Lösung.
Hierbei ist es übrigens dir überlassen, ob es ein Video, Blogbeitrag oder etwa ein Bild ist. Hauptsache du bist kreativ und schaffst wertvollen Inhalt.
Das ist wichtig für dich, denn nur mit wertvollen Inhalten, die umsetzbare Lösungen bieten, kannst du Vertrauen zu deinen Lesern/Interessenten aufbauen. Und nur mit Vertrauen erhältst du ihre E-Mail-Adresse und nur dann werden sie vielleicht auch noch zu Kunden und kaufen bei dir.